Bericht Sommerplausch 2019

Am 29. Juni 2019 führte die OG Zürich des SATC ihren traditionellen „Sommerplausch“ durch. Bei strahlendem Wetter und angenehmen Temperaturen fanden sich rund 25 Hündeler auf dem Trainingsplatz der OG Zürich in Urdorf ein und wurden sofort mit Kaffee und Gipfeli verwöhnt. Sandra Deon begrüsste die Anwesenden und erklärte, dass aufgrund einer etwas schwächeren Beteiligung der Sommerplausch auf dem Trainingsplatz der OG Zürich und nicht auf dem weitläufigen Terrain des Bauernhofes unseres langjährigen Freundes Ruedi Schärer ablaufen werde.

Vor dem Start um 09.30 Uhr waltete unser Restaurations-Kassier noch seines Amtes und „knöpfte“ allen Teilnehmenden einen Obulus von 20 Franken ab. Dieser bescheidene Betrag diente für Kaffee und Gipfeli, feine Grilladen und frische gesunde Salate. Das reichhaltige Dessert-Buffet gab Einblick in die genialen Backkünste unserer Damen (oder hat sich auch ein Mann in diesem Fach versucht?), welche ihre Kreationen kostenfrei offerierten. Dafür besten Dank.

Der grosszügige Apéro vor der Mittagspause wurde vom Club offeriert. Auch dafür besten Dank.

Pünktlich um 09.30 Uhr gingen die Hundeführer mit ihren Hunden auf den Parcours. Ab und zu hatte man als Zuschauer auch den Eindruck, dass der Hund mit dem Hundeführer auf den Parcours ging. In lockerer und entspannter Atmosphäre gaben  alle ihr Bestes und oft gab es ein Schmunzeln, wenn nicht alles nach Wunsch lief.

Nach dem Parcours traf man sich beim Apéro zum Fachsimpeln und anschliessend zum gemeinsamen Mittagessen. Peter Rusch, als altgedienter „OG Zürich-Koch“ mit  5  Mützen gemäss Airedale-Gault et Millau-Katalog, gab sein Bestes und überzeugte wie immer durch hervorragende Grilladen. Als besonders erfreulich konnte vermerkt werden, dass auch einige Mitglieder anwesend waren, die gegenwärtig keinen Hund ihr Eigen nennen, trotzdem aber die Gesellschaft in unserer OG geniessen.

Die angeregten Gespräche wurden dann durch die Preisverteilung unterbrochen und siehe da, unsere Ursula Klameth mit ihrem „Choclate“ setzte sich auf Position eins, gefolgt vom Newcomer Armand Eyer mit „Sato“ und der unverwüstlichen Vreni Hauenstein mit der nimmermüden „Fly“.

Auch nach der Preisverteilung wurde fleissig weiter diskutiert und nach und nach, ohne jede Hektik, wurde aufgeräumt.

Ein sehr gelungener Anlass, der allen in angenehmer Erinnerung bleiben wird. Ein ganz spezielles Dankeschön an die Organisatorinnen Sandra und Annette, die uns allen einen unvergesslichen Tag vermittelt haben.

Roger Oppenheim

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